Königspaar 2017

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König Christian I. Vennes , Königin Tanja I. Sauer

 

 

Peter Klemm

Präsident u.1.Vorsitzender

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Horst Andes

Festausschußvorsitzender

      Bataillonsarzt

        Dr. C.Schay

 

 

    XXX                  Bataillonskommandeur                       Arvid Weber

 

Die Entstehung der Bürgerschützengilde 1843 e.V.
Die Entstehung der Bürgerschützen in Sin[...]
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Gründungsmitglied Ewald Spleiter

11. Januar 1953

 

Ursprung zum Neubeginn

 

Die erste Anregung, im Marler Stadtteil Sinsen die Bürgerschützengilde wieder ins Leben zu rufen, ist vor allem das Verdienst von Josef Schröder, Heinrich Schäpertöns, Hugo Hering und Heinrich Ridder.

Haus Ridder in den 50er Jahren

Durch Zufall treffen sich die vier Sinsener Bürger am 11. Januar 1953 in der Gaststätte Haus Ridder. In der Unterhaltung kommt die Idee, doch in Sinsen die Schützengilde wiederzugründen.

Nun werden durch Postwurfsendungen 75 Sinsener Bürger mit dem Vorhaben vertraut gemacht und für den 30. Januar 1953 in die Gaststätte "Haus Ridder" eingeladen.

28 Sinsener kommen, beschließen einstimmig die Wiederbelebung der Gilde und wählen aus ihrer Mitte den vorläufigen Vorstand mit Josef Schröder als Präsidenten, Magnus Behnen als 1.,Karl Brakelmann als 2. Vorsitzenden, Klaus Korzilius als 1., Albert Kritzer als 2. Schriftführer, Heinrich Ridder als 1. und Günther Schröder als 2. Kassierer.

Mit ihnen gelten als Gründer der Bürgerschützen Sinsen:

Hugo Hering, Heinrich Schäpertöns, Wilhelm Volmerig, Otto Menne, Wilhelm Albrecht, Hermann Balster, Vinzens Lange, Hans Schmiester, Mathias Stermanns, Johann Köper, Peter Baumann, Dr.Philipp Reich, Werner Schmidt, Heinrich Schmalöer, Hermann Heinze, Ewald Spleiter, Arthur Brähler sen., Berhard Füßmann, Josef Scheich, Wilhelm Bohnenkamp und Willi Rühl.

Mit ihrem ersten Fest nach der Wiedergründung tritt die Bürgerschützengilde mit der Gründungsfeier vom 29. bis 31. August 1953 erstmals wieder vor die Öffentlichkeit. Kranzniederlegung und Gedächtnisrede am Ehrenmal eröffnen das Gründungsfest.

In diesem Anblick von 1935 überdauert die 1922 errichtete Gedenkstätte noch weitere 20 Jahre, bis die Opfer des 2. Weltkrieges Erweiterung und Erneuerung fordern.

 

 

Zur Gründungsfeier erhält das Sinsener Ehrenmal auf Gildenkosten neue Ehrentafeln .

 

Die Gilde übernimmt die Erhaltung und die Pflege der Gedenkstätte .

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